Mediaforschung, Kundenzufriedenheitsforschung,
Handelsforschung, Konsumgüterforschung, Werbeforschung

Glossar

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Veröffentlichungen im Bereich Politik- und Wahlforschung
Eine Auswahl einiger unserer Forschungsergebnisse
     
     
Wahlrecht.de   Sonntagsfrage Bundestagswahl
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landbt   Bundestag: es wird knapper
Denn die Union verliert an Zustimmung, während die SPD seit dem TV-Duell zwischen Merkel und ihrem...
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welt   Kanzlerin Merkel verliert deutlich an Sympathie
Beim Institut Info GmbH liegen Union und FDP mit 46 Prozent sogar drei Punkte zurück.
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newsadhc   Umfragen sehen Mehrheit für Schwarz-Gelb bröckeln
Laut einer Umfrage der Berliner Info GmbH für das «Handelsblatt» erreichen Union und FDP kurz vor der Wahl am Sonntag in der Wählergunst zusammen nur noch 46 Prozent.
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focus   Umfrage: Chancen für Schwarz-Gelb schwinden - HB
Vier Tage vor der Bundestagswahl schwinden einer Umfrage zufolge die Chancen für ein schwarz-gelbes Regierungsbündnis. Union und FDP verlieren nach einer Erhebung...
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freen   Es wird eng für Schwarz-Gelb: Vorsprung in Umfragen bröckelt
Die Befragungen der Institute Forsa, Info GmbH und Allensbach deuten
auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Union und FDP auf der einen Seite sowie SPD, Linkspartei und Grünen auf der
anderen hin.
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tagess   Koalitionsoptionen nach der Wahl
Es könnte bunt werden nach der Wahl - doch die Parteien haben ängstlich
neue denkbare Koalitionen ausgeschlossen. Glaubhaft? Und warum nur
diese Absage an mehr Machtoptionen?
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sz   Angela Merkel - abhängig von Demoskopen
Umfragen werden zum Gespenst für Kanzlerin Angela Merkel. In der Union wächst die Sorge, dass es wieder wie 2005 nicht reicht für Schwarz-Gelb.
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sz   Schwarz-Gelbe Mehrheit bröckelt
Die Legende lebt. Die Erinnerung an den fulminanten Schlussspurt im Jahr 2005, als die Bundestagswahl so verloren schien wie in diesem Jahr, lässt die Sozialdemokraten hoffen.
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spiegel   Union kämpft um Erststimmen von FDP-Wählern
Der Vorsprung von Schwarz-Gelb schmilzt - und in den Landesverbänden
der Union wächst die Unruhe. Die hessische CDU fordert jetzt FDP-Wähler
auf, ihr Erststimmen-Kreuz bitteschön dem Unionskandidaten zu schenken.
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hb   Speed-Dating gegen Wahlmüdigkeit
Seit mehr als 20 Jahren sinkt die Beteiligung der unter 30-Jährigen an
Bundestagswahlen - angesichts von 3,5 Millionen Erstwählern kann diese
Entwicklung keinen Wahlkämpfer kalt lassen. Der Verein zur Förderung
politischen Handelns versucht Schüler und Studenten...
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suedtirol   SPD holt knapp vor deutscher Wahl auf
Nach neuen Umfragen hat eine mögliche Koalition der Unions-Parteien mit der FDP ihren Vorsprung eingebüßt.
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die fünf Großen...   Sonntagsfrage
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pz   Sonntagsfrage: Chancen für Schwarz-Gelb schwinden erheblich
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hb   Schwarz-Gelb geht die Puste aus
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dp   Umfrage: Chancen für Schwarz-Gelb schwinden
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ph   Bundestagswahl
Insgesamt wurden am Mittwoch drei Umfragen veröffentlicht, die in der Tendenz jedoch alle gleich waren.
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pnp   Helmut Schmidt rüffelt Union und SPD
„Feigheit vor Meinungsumfragen“ - Neue Erhebung sieht schwarz-gelbe Mehrheit gefährdet
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oe24   Chancen für Schwarz-Gelb schwinden
43 Prozent der Deutschen erwarten dass nach der Wahl wieder eine Schwarz-Rote Koalition kommt.
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nbn   Vorsprung schmilzt wie Schnee im Sommer
Schlechte Umfragewerte machen Union und Liberale auf Zielgeraden nervös
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fr   Schwarz-Gelb geht die Puste aus
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kst   Vorsprung für Schwarz-Gelb schrumpft

Am Sonntag ist Bundestagswahl und der Vorsprung von Schwarz-Gelb
schrumpft immer weiter.
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jb   Umfragen: Schwarz-Gelb schwächelt auf der
Zielgeraden
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ib   Umfragen: Schwarz-Gelb schwächelt auf der
Zielgeraden
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hb   Titelseite: Schwarz-Gelb geht die Puste aus
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hb   Titelseite: Was Deutschland vor der Wahl denkt
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hb   Schwarz-Gelb geht die Puste aus
Angela Merkels Traum von einem Regierungsbündnis aus Union und FDP könnte platzen. Eine Handelsblatt-Umfrage deutet darauf hin, dass sich die Stimmung wenige Tage vor der Bundestagswahl dreht.
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hb   Wählergunst
Umfrageschock: Linkspartei punktet kräftig
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hb   SPD holt in Umfrage auf
Gut eine Woche vor der Bundestagswahl kommt Bewegung in die Umfragewerte der Parteien.
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hb   Deutschland vor der Wahl
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hb   Für Merkel geht es um alles oder nichts
Es sind nur wenige Prozentpunkte, die am Wahltag über Angela Merkels Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Umfragen sehen die Union zwischen 34 und 37 Prozent
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ha   Schwarz-Gelb hat den Vorsprung eingebüßt
Wenige Tage vor der Bundestagswahl zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem bürgerlichen und dem rot-rot-grünen Lager ab.
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ft   Siedepunkt der CDU liegt bei 35 Prozent
Die Umfragen verheißen nichts Gutes - in der Union brodelt es: Es kursieren bereits Planspiele für den Fall, dass es für Schwarz-Gelb am Wahlsonntag wirklich nicht reicht.
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fr   Nach aktueller Umfrage droht dem schwarz-gelben Bündnis die Puste auszugehen
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focus   Umfrage: Chancen für Schwarz-Gelb schwinden - HB
Vier Tage vor der Bundestagswahl schwinden einer Umfrage zufolge die Chancen für ein schwarz-gelbes Regierungsbündnis. Union und FDP verlieren nach einer Erhebung...
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faz   Allensbach erwartet niedrige Wahlbeteiligung
23. September 2009 Jede Bundestagswahl ist einzigartig, geprägt von der Gemengelage gesellschaftlicher Strömungen, dominierender Themen,besonderer Ereignisse, Kandidatenwettbewerb, Medientenor und
Mobilisierungsgrad der verschiedenen Parteien.
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welt   Mehrheit rechnet mit Neuauflage von Schwarz-Rot
Mit jeder neuen Umfrage in den letzten Tagen vor der Wahl stellt sich die Frage: Gibt es eine schwarz-gelbe Mehrheit oder nicht?
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ca   Nach einer von der Info-GmbH im Auftrag des Handelsblatts durchgeführten Umfrage

(1.513
Befragte) erreichen CDU/CSU (34 Prozent) und FDP (12 Prozent)
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presse   Umfrage: Chancen für Schwarz-Gelb in Deutschland schwinden
Laut aktuellen Umfragen erreichen Union und FDP zusammen nur noch
zwischen 46 und 48 Prozent - es wird knapp. Die Zustimmung zu Schwarz-Rot schoss von 25 auf 43 Prozent in die Höhe.
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sd   Umfragen werden zum Gespenst für Kanzlerin Angela Merkel.
In der Union wächst die Sorge, dass es wieder wie 2005 nicht reicht für
Schwarz-Gelb.
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noows   Schwarz-gelb und rot-rot-grün bei neuer Umfrage gleichauf
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bild   SO VIELE UNENTSCHLOSSENE WIE NOCH NIE
Wähler werden immer unberechenbarer
HUNDERTTAUSENDE WISSEN NOCH NICHT, WEM SIE AM SONNTAG IHRE STIMME GEBEN
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badische   Schwarz-Gelb bröckelt, die SPD hofft
BERLIN. Der Wähler wird mehr und mehr zu einem unbekannten Wesen,
das sich erst kurz vor dem Wahltag entscheidet.
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spiegel   "Großer Fehler", "ernster Vorfall", "eine Tragödie":
Die Bundeswehr gerät nach dem von ihr bestellten Nato-Luftangriff in Afghanistan international in die Kritik. Auch im Inland formiert sich Protest wegen der Attacke mit vielen Toten - die Opposition sieht eine Mitschuld bei Verteidigungsminister Jung.
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az   Info-Geschäftsführer Holger Liljeberg:
„Der Wahlkampf dreht in Richtung große Koalition. Offenbar bricht die schwarz-gelbe Welle zu früh.“
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  Schwarz-gelbe Mehrheit in Gefahr
Holtzbrinck ist mir von den Großverlegern noch der sympathischste. Das hat er nicht zuletzt seinem Handelsblatt zu verdanken. Statt das Forsa-Miet-Orakel zu bemühen, wurde die Info-GmbH mit der Wahlsonntagsbefragung beauftragt.
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  SPD: Ganz unten
Der SPD läuft die Zeit davon, um im Wahlkampf noch für eine entscheidende Wende zu sorgen. Die Sozialdemokraten starten nicht nur ohne eine eigene Machtperspektive in den Bundestagswahlkampf. Die Partei setzt auf die falschen Themen - und die Bürger trauen ihr nichts mehr zu.
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
Die Deutschen glauben nicht an die Versprechen der Parteien über Steuergeschenke nach der Bundestagswahl
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
Die Deutschen glauben nicht an die Versprechen der Parteien über Steuergeschenke nach der Bundestagswahl
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  Umfrage zur Wahl Union und FDP vorn
Rund zwei Monate vor der Bundestagswahl können Union und FDP laut aktuellen Umfragen weiterhin auf eine Mehrheit von 50 Prozent der Stimmen hoffen.
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  Politbarometer Repräsentative Umfrage
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  Klare Koalitionsaussage der SPD würde Wähler schrecken
Umfrage sieht Abwanderung zu anderen Parteien
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  Mehrheit für Sparkurs Exklusive Handelsblatt-Umfrage
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  Exklusiv Umfrage
Sechseinhalb Wochen vor der Bundestagswahl schwächelt die Union. SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier kann nach vielen Nackenschlägen erstmals punkten
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  Wahlkampf SPD: Ganz unten
Nach einer bundesweiten Umfrage des unabhängigen Berliner Meinungsforschungsinstituts Info GmbH im Auftrag des Handelsblatts unter 1 500 Befragten sind die Kompetenzwerte für die SPD auf einen neuen Tiefstand gesunken.
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  Keiner glaubt den Steuer-Märchen
Wegen der Wirtschaftskrise und Rekordschulden halten die meisten Wähler die Versprechungen von Union und FDP für unrealistisch. Das zeigt eine exklusive Handelsblatt-Umfrage.
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  Mehrheit der Deutschen lehnt Steuersenkungen ab
Als Antwort auf die wachsende Staatsverschuldung durch die Wirtschaftskrise fordern fast zwei Drittel der deutschen Wähler einen radikalen Sparkurs des Staats. Zugleich würde eine Mehrheit akzeptieren, dass in der nächsten Legislaturperiode Steuern erhöht werden.
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  Vorsprung von Schwarz-Gelb sinkt
Zwar ist die Kanzlerin aus der Sommerpause zurückgekehrt, doch sechseinhalb Wochen vor der Bundestagswahl schwächelt die Union. SPDKanzlerkandidat Steinmeier kann nach vielen Nackenschlägen erstmals punkten. Das zeigt eine exklusive Handelsblatt-Umfrage.
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  SPD-Wähler zweifeln an Steinmeier
Gut drei Wochen vor der Bundestagswahl fällt SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier beim direkten Vergleich der politischen Kompetenzen weit hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel zurück.
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Nur jeder zehnte CDU-Wähler glaubt Steuerversprechen

Der deutsche Schuldenberg wächst. Das Institut für Wirtschaftsforschung plädiert für die Einführung der Vermögenssteuer.
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  Steuern senken - solchen Versprechen glauben die Deutschen nicht mehr
Die Bürger rechnen trotz der Versprechen vor allem von CDU/CSU nicht mit Steuersenkungen nach der Bundestagswahl.
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  SPD und Grüne versuchen sich im Umgang mit der Piratenpartei
Spätestens seitdem die Piratenpartei bei der Europawahl im Juni in Deutschland 0,9 Prozent der Stimmen erhielt, dürfte die Partei bei dene etablierten Aufmerksamkeit erregt haben.
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  Umfrage: Steinmeier verliert Vertrauen bei SPD-Wählern – nur 53 Prozent Rückhalt
Das hat eine deutschlandweite repräsentative Umfrage des Markt- und
Meinungsforschungsinstituts INFO GmbH mit Sitz in Berlin ergeben.
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  Sparkurs notwendig
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
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  Deutsche Welle auf Russisch
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  Umfrage: Klare Koalitionsaussage würde Wähler abschrecken
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  Klare Koalitionsaussage der SPD würde Wähler schrecken
Mit einer klaren Koalitionsaussage vor der Bundestagswahl würde die SPD einer Umfrage zufolge Wähler abschrecken. In der Umfrage der INFO GmbH aus Berlin gaben 24 Prozent der Teilnehmer an, die SPD wählen zu wollen. 33 Prozent wollten die CDU wählen.
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  Luftangriff heizt Afghanistan-Debatte an
Unterdessen belegt eine aktuelle Umfrage, dass knapp die Hälfte aller Deutschen einen sofortigen Rückzug aus dem umkämpften Land befürworteAls pdf ansehen
     
  Umfrage: Keiner glaubt den Steuer-Märchen.
Überwiegender Teil der Bevölkerung glaubt, dass Wahlkampfversprechen im
Hinblick auf Steuersenkungen eine Lüge sind.
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  N24: Koalitionsaussagen schrecken SPD-Wähler ab
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  Schwarz-Gelb kann laut Umfragen weiter auf Mehrheit hoffen
Gut sechs Wochen vor der Bundestagswahl können Union und FDP weiter auf die Mehrheit für eine gemeinsame´Regierung hoffen. In der neuen Forsa-Umfrage verbessern sich CDU und CSU um einen Punkt auf 38 Prozent. Die
FDP fiel um einen Punkt auf 13 Prozent. Schwarz-Gelb hätte damit eine klare Mehrheit von 51 Prozent.
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  36 Prozent für die Union Schwarz-Gelb stabil vorn
Rund zwei Monate vor der Bundestagswahl können Union und FDP weiterhin auf 50 Prozent der Stimmen hoffen. In der wöchentlichen forsa-Umfrage für RTL und "Stern" sprachen sich wie in der Vorwoche 36 Prozent der Befragten für CDU/CSU und 14 Prozent für die FDP aus.
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
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  Umfrage: Viele Wähler wandern bei festen Koalitionsaussagen ab
Klare Koalitionsaussagen vor der Wahl wirken zur Zeit besonders auf SPD Wähler abschreckend. Das hat eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INFO GmbH mit Sitz in Berlin ergeben.
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  Kaum einer glaubt den Steuer-Versprechen
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  Klare Koalitionsaussage der SPD würde Wähler schrecken
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  Sozialdemokraten vor der Bundestagswahl am Tiefpunkt
Das Meinungsforschungsinstitut Info GmbH belegt diese düstere Bilanz mit einer Umfrage von 1.500 Bürgern.
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  Umfrage sieht knappe Mehrheit für Schwarz-Gelb
Nach einer aktuellen Befragung liegen FDP und Union in der Wählergunst mit 51 Prozent vorne, nach einer anderen erreichen sie die Mehrheit hingegen nicht: Sechs Wochen vor der Bundestagswahl zeigen zwei Umfragen unterschiedliche Ergebnisse.
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  Deutsche glauben nicht an Steuer-Versprechen
Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Info GmbH im Auftrag des «Handelsblatts» erstellt hat.
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  Die Deutschen erwarten höhere Steuern
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  Klare Koalitionsaussage der SPD würde Wähler schrecken
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  Umfragen uneins über Schwarz-gelbe Mehrheit
Düsseldorf - Gut sechs Wochen vor der Bundestagswahl kommen Umfragen zu widersprüchlichen Ergebnissen über die Möglichkeit einer schwarz-gelben Regierungsmehrheit.
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  Deutsche rechnen mit Sparkurs
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  Situation vor der Wahl 09
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  Klare Koalitionsaussage der SPD würde Wähler schrecken
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  Die Berliner SPD steckt im Stimmungstief fest
Berliner Zeitung

Die Berl iner SPD steckt im Stimmungst ief fest Umfrage: Wähler enttäuscht über Momper und Bundespolitik Christine Richter Die Berliner SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Walter Momper verliert 99 Tage vor der Abgeordnetenhauswahl in der Wählergunst zwar nicht weiter an Zustimmung, kann aber auch keine Punkte machen. Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Info GmbH" würden derzeit nur 25 Prozent der Berliner die SPD wählen. Damit liegt die Partei nur über dem Niveau der letzten Abgeordnetenhauswahl von 1995, als die SPD mit 23,6 Prozent ihr bislang schlechtestes Ergebnis in Berlin erzielte.
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  Nur 17 Prozent wollen Momper als Regierenden Bürgermeister
Berliner Zeitung

Fünf Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl fällt die Berliner SPD in der Wählergunst weiter zurück. Nur noch 20 Prozent wollen derzeit die SPD, aber 39 Prozent die CDU wählen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Info GmbH" im Auftrag der "Berliner Zeitung" und des Senders "BB Radio" hervor. Befragt wurden in der Zeit von Ende August/Anfang September 1203 Berliner aus beiden Teilen der Stadt.
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  STIMMENVERLUSTE DER SPD
Berliner Zeitung
Berliner SPD nur noch bei 17 Prozent - CDU im Bund dicht an der absoluten Mehrheit - BERLIN, 1. Oktober. Eine Woche vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat die SPD mit ihrem Spitzenkandidaten Walter Momper weiter deutlich an Zustimmung verloren. Derzeit würden nur noch 17,3 Prozent der Berliner die SPD wählen. Klarer Wahlsieger wäre die CDU mit 42,2 Prozent der Stimmen. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Info GmbH" im Auftrag der "Berliner Zeitung" und des Senders "BB Radio" hervor.Die SPD läge mit einem solchen Wahlergebnis nur noch knapp vor der PDS, die zurzeit auf 16,6 Prozent der Stimmen käme. Vor einem Jahr, kurz nach der Bundestagswahl, wollten noch 40 Prozent der Berliner ihre Stimme der SPD geben. Seitdem aber hält der Abwärtstrend an. Das bislang schlechteste Ergebnis erzielte die SPD in Berlin vor vier Jahren, als sie auf 23,6 Prozent kam. Viertstärkste Partei würden zurzeit die Bündnisgrünen mit 12,1 Prozent. Angesichts dieser Stimmungslage nimmt unter den Berlinern die Erwartung zu, dass die CDU mit dem Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen eine absolute Mehrheit erzielen könnte.
     
  17,3 Prozent - SPD liegt nur noch knapp vor der PDS
Berliner Zeitung
17,3 Prozent - SPD liegt nur noch knapp vor der PDS - Umfrage: Spitzenkandidat Momper verliert weiter an Zustimmung - Eine Woche vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hält der Abwärtstrend der SPD weiter an. Nur noch 17,3 Prozent würden derzeit die SPD und ihren Spitzenkandidaten Walter Momper wählen, ermittelte das Meinungsinstitut "Info GmbH" im Auftrag der "Berliner Zeitung" und des Senders "BB Radio". Ende September wurden 1 201 Berliner befragt. Die Fehler-Abweichung bei dieser repräsentativen Umfrage beträgt plus/minus 2,5 Prozent. Klarer Wahlsieger wäre zurzeit die CDU mit 42,2 Prozent der Stimmen. Im Westteil der Stadt wollen 48 Prozent die Union wählen, im Ostteil 33 Prozent. Die CDU liegt in Ost-Berlin damit knapp hinter der PDS, die ihrerseits im Osten 35 Prozent und im Westen vier Prozent erreicht. Die SPD, die mit 17,3 Prozent nur wenig mehr Stimmen als die PDS (16,6 Prozent) erhält, hat in den vergangenen Wochen vor allem im Ostteil weiter an Zustimmung verloren: Nur zwölf Prozent der Ost-Berliner wollen die SPD wählen. Im Westteil sind es 21 Prozent. Die Grünen sind der Umfrage zufolge mit 12,1 Prozent viertstärkste Partei.
     
  Diepgen greift nach absoluter Mehrheit
Berliner Kurier
Diepgen greift nach absoluter Mehrheit - Eine Woche vor der Wahl: PDS nur noch ganz knapp hinter der SPD BERLIN - CDU im Aufwind, SPD im Sturzflug - so sieht's auch eine Woche vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus aus. Neueste Umfragen räumen den Christdemokraten sogar gute Chancen auf die absolute Mehrheit ein. 42,2 Prozent von 1200 befragten Berlinern aus Ost und West würden ihnen die Stimme geben. Nur 17,3 Prozent bekäme die SPD, 16,6 Prozent die PDS, 12,1 die Grünen (info GmbH). In einer zweiten Befragung würde die CDU gar 45 Prozent, die SPD 21 Prozent, PDS 16 Prozent und Grüne 10 Prozent einfahren (infratest/dimap). Kein Wunder, dass Berlins Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen (CDU) eine Aura des Siegers umgibt. In einer dichten Menschentraube stand er gestern am späten Vormittag vor dem Kaufhaus SinnLeffers in der Karl-Marx-Straße, schrieb Autogramme und diskutierte mit den Neuköllnern - über Sozialhilfe, Niedriglöhne im Baugewerbe
     
  Stimmen-Verluste der SPD erwartet
Berliner Zeitung
Stimmen-Verluste der SPD erwartet - Schröder will Kurs aber fortsetzen In Brandenburg und im Saarland kämpft SPD um absolute Mehrheit Stolpe und Klimmt attackieren Bundesregierung / Kanzler im Umfrage-Tief - BERLIN, 3. September. Vor den Landtagswahlen am Sonntag im Saarland und in Brandenburg hat der Bundeskanzler und SPD-Chef Gerhard Schröder bekräftigt, unbedingt an seinem Sparkurs festhalten zu wollen. Schröder sagte am Freitag in der ARD, er denke nicht daran, vom Kurs abzuweichen. Der sei ohne politische Alternative. Dabei werde er auch Gegenwind ertragen, erklärte Schröder: "Da heißt es dann, den Rücken steif zu machen." Im Saarland wie in Brandenburg droht der SPD am Sonntag der Verlust der absoluten Mehrheit. Nach Umfragen bleiben die seit fünf Jahren in Brandenburg allein regierenden Sozialdemokraten zwar stärkste Partei, werden aber voraussichtlich auf einen Koalitionspartner angewiesen sein. An der Saar ist sogar ein Machtwechsel zu Gunsten der CDU möglich, die seit 1984 in der Opposition ist.