Newsletter NRW

Dezember:
Wir versuchen so viele Dienste wie möglich bis zum 23.12. zu verplanen, damit die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester zur Erholung genutzt werden kann. Allerdings wird das nicht komplett gelingen, ein paar Dienst werden auch in dieser Zeit durchgeführt werden müssen. Deshalb tragt euch gern auch für die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester ein.

Feedback der Einrichtungen:
Es gibt leider erneut negative Rückmeldungen. Bei der Vielzahl der Einsätze wird es natürlich immer mal wieder irgendwo ein paar Probleme geben, gerade auch, wenn in den Einrichtungen neues Personal dabei ist und sie möglicherweise gar nicht wissen, warum ihr euch dort aufhaltet. Dennoch sollten gerade diese Art von Rückmeldungen nicht auftauche

1. Berlin Ausstellung (Berlin Global)
Leider kam es in den letzten Wochen mehrfach zu unangenehmen Situationen mit den Interviewern. Nicht immer melden sich die Kolleg:innen am Tresen oder bei uns Teamleitungen, so dass wir erst erfahren, dass jemand da ist, wenn wir die Person in der Lounge entdecken. So können wir uns weder einander gegenseitig vorstellen, noch können wir als Teamleitung Informationen weiter leiten.
In der Lounge schlagen manche der Interviewer ihr Lager auf, mit Rucksack, Klamotten und Picknick. Angesprochen darauf, dass man weder essen noch trinken darf in der Ausstellung, reagieren manche ungehalten. … Dass sie ihre Wasserflaschen (kein Kaffee oder ähnliches) gerne an den dafür vorgesehen Stellen abstellen können und das Essen innerhalb der Ausstellung absolut nicht erlaubt ist. Jacken und Taschen sind in der Garderobe im Foyer wegzuschließen. Und darüberhinaus die Connector:innen mit den Abläufen bestens vertraut sind und gerne angehört werden dürfen (wenn sie z.B. darum bitten, die Besuchenden erst den Log-Out Prozess, welcher ein wichtiger Teil der Ausstellungskonzeption ist, beenden zu lassen).

Bitte denkt daran euch immer zu Dienstbeginn anzumelden und am Ende wieder abzumelden. Das gilt für alle Einrichtungen. Auch Essen und offene Getränke gehören nicht in Ausstellungen und Theater, nutzt die Pause dazu und lasst die Sachen im Schließfach.

2. Verschiedene:
Mir ist aufgefallen, dass die Interviewer einzelne Serviceabfragen nicht vornehmen, bspw. mit der selbst gegebenen Zuschreibung, dass Barrierefreiheit ja für die Person nicht relevant sei oder keine Skala zur Bewertung nennen, sondern ein einfaches “ok” oder “ja” auf eine Frage wie “” in irgendeiner für mich nicht nachvollziehbaren Form ins Tablet übertragen, worunter die Vergleichbarkeit natürlich leiden muss, wenn bspw. allein die Intonation bei gleicher Wortwahl wie “ok, gut” einmal zu einer 3 und einmal zu einer 2 führt.

Die Items bei den Servicefragen (Z11 und Z12) werden grundsätzlich immer vorgelesen und abgefragt. Einige Einschränkungen aus den Feldern Sehen, Hören, Bewegen, Verstehen oder auch Empfinden sind nicht “erkennbar”. Millionen von Menschen in diesem Land haben bspw. eine Höreinschränkung ohne ein für uns immer sichtbares Gerät zur Sinnesunterstützung zu tragen usw. Die Ausstellungen haben teilweise auf Rot-Grün-Schwächen, auf Panik-Trigger im Farbkonzept und viele weitere Details geachtet.

Zum Schluss darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass der Großteil der Einrichtungen mit unserer Arbeit sehr zufrieden ist und speziell die kleinen Einrichtungen wissen es sehr zu schätzen, dass ihr trotz teilweise sehr niedriger Besuchszahlen um jedes Interview kämpft. Wir sind dazu auch mit den Einrichtungen und dem Auftraggeber im Gespräch, um dort Veränderungen herbeizuführen. Da aber „Behörden“ für Entscheidungen manchmal etwas länger brauchen, bitte ich euch hier um Geduld.

Wir freuen uns, dass so viele von euch jetzt schon eine ganze Weile bei dem Projekt dabei sind, regelmäßig Einsätze übernehmen und auch den neu dazugekommenen bei den ersten Diensten Tipps geben und sie unterstützen.
So langsam geht es in den Jahresendspurt und ich möchte die Gelegenheit nutzen, um euch nochmal ein paar Hinweise mit auf den Weg zu geben.

1. Wenn ihr Dienste im Theater/in Opern zu zweit oder dritt habt, trefft euch bitte pünktlich zu Dienstbeginn kurz und sagt euch gegenseitig Hallo. Ich denke es ist für alle schöner, wenn man weiß, wer an diesem Abend noch Interviews macht. Außerdem könnt ihr euch so besser absprechen, wer wo im Haus befragt.
2. Auch wenn draußen im Moment so schönes Wetter ist, denkt bitte daran, dass die Bundesregierung Energiesparmaßnahmen beschlossen hat. Für uns heißt das, dass es in den Museen und Theater kühler als gewohnt sein kann. Beachtet dies bitte bei eurer Kleiderwahl.
3. Es gibt nur noch wenige Museen/Theater in denen es eine Maskenpflicht gibt. Wir empfehlen immer eine FFP2- und OP-Maske dabei zu haben, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Ausblick auf den Dezember

4. Wir versuchen im Dezember einen Großteil der Dienste vor dem 24.12. zu absolvieren. Es wird sich aber nicht ganz vermeiden lassen, auch Dienste zwischen dem 24.12. und 1.1. durchzuführen. Deshalb schaut bitte bei der Abgabe eurer Verfügbarkeit, ob ihr auch dort an einzelnen Tagen Zeit habt.
5. Im November könnt ihr ganz normal alle Dienste bis 15.11. abrechnen. Die Abrechnung sollte dann spätestens am 18.11. bei mir sein. Die Überweisung erfolgt am 30.11. Im Dezember überweisen wir bereits am 23.12., deshalb verschieben sich hier die Abgabetermine: im Dezember könnt ihr alle Dienste bis einschließlich 11.12. abrechnen. Die Abrechnung muss dann spätestens am 13.12. bei uns sein.

Funfact

6. Von Januar bis August wurden insgesamt 27.000 Interviews durchgeführt.

Die Sommerferien sind zu Ende, es wird langsam etwas kühler und hoffentlich kommen dadurch auch ein paar mehr Besucher in die Museen. Zu wünschen wäre es nicht nur den kulturellen Einrichtungen, sondern auch euch und uns. Wir wissen aus eigener Erfahrung wie langweilig es sein kann, wenn stundenlang niemand in die Museen kommt.
Einige Einrichtungen aus Köln, Düsseldorf und Berlin haben sich bei uns gemeldet und uns Rückmeldung zu den Einsätzen gegeben, positiv, als auch negativ. Nehmt diese Rückmeldungen zum Anlass, um noch einmal über eure Einsätze nachzudenken und darüber, bei den nächsten Einsätzen vielleicht irgendetwas zu verändern. Falls ihr Anmerkungen/Hinweise an uns oder die Einrichtungen gibt, könnt ihr uns natürlich auch anrufen oder uns eine E-Mail schreiben.

Noch ein allgemeiner Hinweis: Köln und Düsseldorf nehmen erst seit kurzem an den KulMon-Befragungen teil, haben sich sehr darauf gefreut und nehmen diese Befragungen sehr ernst. Das heißt, das Museumspersonal schaut immer wieder nach, ob die Interviewer wirklich da sind, so lange arbeiten, wie es im Plan angegeben ist und sie schauen sich auch sehr genau die Befragungsergebnisse an. Deswegen bitte nicht einfach während des Dienstes verschwinden, bitte immer am Anfang an- und am Ende Abmelden.

Und aus aktuellen Anlass (eine Beobachtung aus Berlin) ein dringender Hinweis, der immer, bei jeder Befragung, gilt: Ihr als Befrager solltet immer möglichst neutral und ohne Bewertungen sowie politische Haltungen ggü. dem Publikum auftreten (egal, ob sympathisch oder nicht). Es geht NICHT während des Interviews politische oder irgendwie bewertende Gespräche mit den Interviewten zu führen. Es geht NICHT, dass ihr euch zum Fragenkatalog (“Ja, also einige Fragen sind ja wirklich merkwürdig/finde ich auch…” u.ä.) äußert.

Nun zum Feedback der Einrichtungen:

Das Filmmuseum hat uns gelobt und ist mit der Arbeit sehr zufrieden. Im Museum Ludwig haben sich die Interviewzahlen positiv entwickelt.

Der Aquazoo bittet darum, dass wir den Interviewern nochmal erklären, warum wir diese Befragungen machen. Sie hatten den Eindruck, dass es bei Rückfragen der Probanden nicht genau erklärt werden konnte. Im Anhang habe ich euch das Factsheet zu KulMon mitgeschickt. Wir führen die Befragungen im Auftrag der Museen durch. Das IKTf ist die Schnittstelle zwischen den Museen, uns als Befragungsinstitut und kümmert sich um die Auswertung. Bei den Befragungen geht es z.B. darum herauszufinden, wo die Besucher herkommen, warum sind sie in diese Einrichtung gekommen, welche Erwartungen hatten sie und wurden dieser erfüllt. Ausführliche Informationen sind im Factsheet und auf der Homepage https://www.iktf.berlin/kulmon nachzulesen.

Das Museum Schnütgen schreibt: „Hier habe ich mich mit mehreren Interviewer*innen unterhalten, die Hemmungen hatte, französischsprachige Besucher*innen anzusprechen.
Teilweise sind diese aber in der Lage, Fragen auf Englisch zu beantworten. In unserer Auswertung gibt es nun 0% französische Besucher*innen, obwohl wir aus dem Gästebuch und von Google wissen, dass wir viele Menschen aus Frankreich und BeNeLux anziehen.“
Deshalb meine Bitte: Sprecht auch Personen an, die nicht Deutsch können. Es werden sicher nicht alle den Fragebogen auf Englisch beantworten können oder wollen, aber wir sollten es zwischendrin versuchen. Gerade, wenn auch so wenige Besucher in den Museen sind, ist jedes Interview wichtig.

Das Filmmuseum Düsseldorf schreibt: „Ich habe aus den Tagesberichten unserer Museumsaufsicht entnommen, dass die Befragung am 09.08. bis ca. 14:30 durchgeführt wurde.
Es wunderte mich ein wenig, da auf dem Einsatzplan der Zeitraum von 12:00 – 17:30 Uhr gelegt wurde, aber vielleicht hatte dies seine Gründe und ist eventuell auch in Absprache mit Ihnen erfolgt.“
Es sollte nicht passieren, dass die Dienste eher enden. Vor allem darf es nicht passieren, dass wir im Büro nichts davon wissen. Wenn ein Dienst eher enden muss (aus welchen Gründen auch immer) dann unbedingt uns Bescheid sagen, damit wir bei Nachfragen vorbereitet sind. Und genauso wichtig: Immer beim Personal in der Einrichtung abmelden.

Das Stadtmuseum Düsseldorf schreibt: „Am gestrigen Tag war ein/e InterviewerIn laut Einsatzplan vorgesehen – allerdings war den gesamten Tag über niemand aus Ihrem Team für die Befragung im Museum. Das ist besonders schade, da wir an dem Tag ein sehr vielfältiges Programm hatten und ich mir interessante Befragungsergebnisse erhofft hatte. Ich bekam von den Kassenkräften zudem unterschiedliche Rückmeldungen: teils waren sie positiv aber es gab auch die Rückmeldung, dass nicht alle InterviewerIn aktiv auf die Gäste zugehen.“
Bitte geht aktiv, offen und freundlich auf die Leute zu und bittet Sie um ein Interview. Gerade bei wenigen Besuchern müssen wir um jedes Interview kämpfen und können nicht darauf warten, dass die Besucher zu uns kommen. Es ist natürlich gerade am Anfang, wenn man so etwas noch nie gemacht hat, nicht so leicht und man benötigt etwas Anlaufzeit um richtig reinzukommen. Wenn ihr noch Tipps für eine Ansprache braucht oder euch einfach mal austauschen wollt, dann ruft uns an. Ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht unerwähnt lassen, dass viele von euch einen richtig guten Job machen. Wenn an der ein oder anderen Stelle zu wenig Lob ankam, dann bitten wir darum, uns das nachzusehen. Dieser Punkt steht bereits auf unserer to-do-Liste. Wir sind natürlich dafür da, auf die korrekte Arbeitsweise zu achten, zu ermahnen, auch mal Kritik zu äußern, die Vorgaben des Auftraggebers umzusetzen, aber mindestens genauso wichtig ist es, dass wir euch auch positive Rückmeldungen zu euren Einsätzen geben. Denn der Großteil von euch macht einen richtig guten Job und der überwiegende Teil der Einsätze läuft sehr gut. Umso bedauerlicher ist es, wenn durch zu kurzfristige Absagen oder verbummelte Dienste, ein Dienst ausfällt und dieser negative Eindruck dann bei den Einrichtungen hängenbleibt.

Aufgrund meines Urlaubs gibt es diesmal den Newsletter schon etwas früher. Hauptthemen sind das Hochladen der Interviews und die Abrechnung. Und wie gewohnt bitte beim Tablet nach Aktualisierungen suchen und diese durchführen.

1. Bitte denkt daran immer spätestens am Tag nach eurem Einsatz die Interviews hochzuladen. In Köln klappt das sehr gut, in Berlin leider nur teilweise. Ab dem 4. Juli beginnen wir mit der Auswertung der Monate Mai und Juni. Es ist deshalb immens wichtig, dass dann alle Interviews aus dem Mai und Juni bei uns im Datensatz sind. Wenn Interviews nicht hochgeladen werden, dann können wir diese unserem Auftraggeber auch nicht in Rechnung stellen. In der Konsequenz würde das dann bedeuten, das wir, und damit auch ihr, für diese durchgeführten Einsätze kein Geld bekommen.

2. Es gibt für den Juli urlaubsbedingt eine Änderungen bei den Abrechnungen. Wenn ihr die Abrechnung bis spätestens 11. Juli bei uns einreicht, wird das Geld am 29.7. überwiesen. Wenn ihr uns die Abrechnung wie gewohnt zum 18. Juli schickt, dann wird die Rechnung erst in der ersten Augustwoche, spätestens am 5. August, überwiesen.

3. Am 1. Juli startet nun auch Düsseldorf. Wenn Interviewer aus Berlin wissen, dass Sie in Köln oder Düsseldorf sind, können Sie unter Umständen auch dort mal eingesetzt werden. Bitte dafür rechtzeitig Bescheid sagen.

4. Zahlenspielerei: Haben wir in den Monaten Januar und Februar 5.500 Interviews durchgeführt, sind es im März und April schon 9.000 Interviews gewesen. In bin optimistisch, dass wir bald die 10.000 knacken.

5. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann wären es ein paar weniger Absagen. Bitte versucht die vereinbarten Termine wahrzunehmen. Es ist teilweise wirklich kompliziert einen kurzfristigen Ersatz zu finden oder neue Termine mit den Theatern und Museen abzustimmen. Es ist in den meisten Einrichtungen leider nicht so einfach möglich spontan an einem anderen Tag hinzugehen.

Schon wieder ist ein Monat rum, d.h. es ist Zeit für einen kurzen Newsletter.

1. Update: Es gibt ein größeres Update, welches alle Befragungen betrifft. Bitte verbindet das Tablet mit dem WLAN und installiert die Updates. Bitte lest euch unbedingt auch die Hinweise zur Befragung aus dem Anhang durch. Ich stelle diese auch auf unsere Homepage. Was ist Neu?
a. Die Reihenfolge der Fragen wurde geändert.
b. Ab der Frage K6 wird das Tablet an die Probanden übergeben und diese beantworten die Fragen bis zum Schluss selbständig. Bitte achtet jedoch darauf, ob sie an irgendeiner Stelle Probleme mit der Bedienung haben und bietet ggf. eure Hilfe an.
c. Dort wo in der Anleitung Berlin steht, steht im Tablet dann natürlich entsprechend Köln (oder später Düsseldorf) und auch die Stadtbezirke sind auf die jeweilige Stadt angepasst.

2. Wir haben unsere Master-App aktualisiert. Dadurch ist das Exportieren der Interviews und Aktualisieren der Befragungen einfacher. Es können mit einem Klick alle Aktualisierungen durchgeführt werden und alle Interviews exportiert werden. In der „alten“ App muss diese noch bei jeder Befragung einzeln gemacht werden. Leider ist diese Aktualisierung nicht durch ein Fernupdate möglich. Wir werden also nach und nach die Tablets austausche. Alle Tablets, die ab ca. Mitte April ausgegeben bzw. getauscht wurden, haben bereits die neue App. Ihr könnt es auch wie folgt selbst kontrollieren: Wenn in der Befragungsübersicht ganz unten der Button „Export starten“ zu sehen ist, habt ihr die neue App. Die Technikhinweise dazu stehen auch auf unserer Homepage.

3. Ab Juli nehmen auch 8 Museen in Düsseldorf an den Befragungen teil. Wenn ihr Lust habt auch in Düsseldorf zu arbeiten, dann teilt uns das doch bitte kurz mit.

4. Die Adresse unserer Homepage hat sich geändert. Die KulMon-Seiten für Köln und Düsseldorf sind jetzt gemeinsam unter: www.infogmbh.de/kulmon-nrw zu erreichen.

Nun lassen wir den April hinter uns und starten in den Wonnemonat Mai. Es wird hoffentlich wärmer und sonniger, die Leute gehen mit einem Lächeln durchs Leben und das Befragen in den Museen wird etwas leichter.
Ich habe natürlich für den neuen Monat wieder ein paar Hinweise für euch:

1. Update: Wie meistens am Beginn eines neuen Monats gibt es auch dieses Mal wieder Updates. Bitte verbindet das Tablet mit dem WLAN und installiert die Updates. Was ist Neu?
a. Bei der Frage nach dem Geschlecht gibt es einen neuen Interviewerhinweis: Bitte das Gerät bei dieser Frage immer an den Probanden überreichen.

2. Hinweis zu den Museen: Wir befragen in den Museen nur Personen, die die Ausstellung besucht haben. Bitte vor allem in den Museen, die ein Café haben, darauf achten, dass die Personen auch in der Ausstellung waren und nicht nur das Café besucht haben.

3. In allen Museen in Köln gibt es derzeit eine Maskenpflicht. Bitte haltet euch daran und tragt eine medizinische oder eine FFP2-Maske. Es gab leider mehrere Vorfälle, bei denen Interviewer ohne Maske gesehen und vom Sicherheitsdienst darauf angesprochen wurden.

4. Wie wir nach den ersten Einsätzen mitbekommen haben, hat das Museums- und das Sicherpersonal sehr oft ein Auge auf euch und gibt regelmäßig Rückmeldung an die Museumsleitung. Seid euch dessen bitte bewusst und verhaltet euch entsprechend. Auch hier kam es zu einer negativen Rückmeldung, dass Interviewer längere Zeit (1-2 Stunden) untätig auf einer Bank saßen ohne Personen angesprochen zu haben.

5. Für Zahlenfans: Im Januar und Februar wurden in Berlin insgesamt 5.585 Interviews durchgeführt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass diese Zahl durch Köln in den nächsten Monaten noch einmal deutlich steigen wird.