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	<title>Studien &#8211; INFO GmbH | Markt- und Meinungsforschung aus Berlin</title>
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		<title>Wenn Glücksspiel zur Sucht wird: ISD und Uni Bremen untersuchen Glücksspielverhalten und Glücksspielprobleme in Deutschland</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/gluecksspielverhalten-und-gluecksspielprobleme-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:57:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Glücksspiel zur Sucht wird ISD und Uni Bremen untersuchen Glücksspielverhalten und Glücksspielprobleme in Deutschland Mit dem Glücksspiel-Survey soll ein Beitrag geleistet werden, die epidemiologischen Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der bundesdeutschen Bevölkerung weiter zu verbessern. Auf der Grundlage solcher – in zweijährigen Abständen – erhobenen Daten können Maßnahmen [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Wenn Glücksspiel zur Sucht wird</strong></p>
<p><strong>ISD und Uni Bremen untersuchen Glücksspielverhalten und Glücksspielprobleme in Deutschland</strong></p>
<p><strong>Mit dem Glücksspiel-Survey soll ein Beitrag geleistet werden, die epidemiologischen Erkenntnisse über die Glücksspielteilnahme und -probleme der bundesdeutschen Bevölkerung weiter zu verbessern. Auf der Grundlage solcher – in zweijährigen Abständen – erhobenen Daten können Maßnahmen des Jugend- und Spielerschutzes evaluiert und gegebenenfalls verbessert werden.</strong></p>
<p>Der Glücksspiel-Survey wurde seit 2007 zehnmal durchgeführt, seit 2021 vom Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD) und der Universität Bremen (Arbeitseinheit Glücksspielforschung). Für die Datenerhebung war erneut die INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung verantwortlich.</p>
<p>Die Befragten gaben nicht nur an, welche Glücksspiele sie wie häufig spielen, sondern beantworteten auch Fragen aus verschiedenen psychologischen Testverfahren zur Ermittlung einer Abhängigkeit, der psychischen Gesundheit und erstmals kognitiver Verzerrungen.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Bevölkerung (36,4 %) hat in den letzten 12 Monaten an mindestens einem Glücksspiel um Geld teilgenommen. Die beliebtesten Glücksspiele waren dabei Lotto 6aus49 (18,3 %) und der Eurojackpot (13,8 %). An riskanten Glücksspielformen (Automatenspiel, Kasinospiele, Sportwetten und KENO) haben 7,5 Prozent der Bevölkerung in den letzten 12 Monaten teilgenommen.</p>
<p>Bei 5,5 Prozent der 18- bis 70-jährigen Befragten ist ein riskantes Spielverhalten nicht auszuschließen, bei 2,2 Prozent liegt eine glücksspielbezogene Störung vor (Screening auf Basis der aktuellen Kriterien des Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen (DSM-5)).</p>
<p>Mit dem Glücksspiel-Survey 2025 wurden erstmalig auch Daten zur Teilnahme am Daytrading erhoben (Handelsaktivitäten auf Finanzmärkten, bei denen die Marktteilnehmer*innen Finanzinstrumente innerhalb eines einzigen Handelstages kaufen und verkaufen). 6,5 Prozent aller Befragten gaben an, in den letzten 12 Monaten kurzfristige Börsengeschäfte (Daytrading) getätigt zu haben. Von den Daytrader*innen, die einmal im Monat oder häufiger solche kurzfristigen Börsengeschäfte getätigt haben, haben sich 63,7 Prozent auch an Glücksspielen beteiligt und 12,1 Prozent erfüllen die Kriterien einer glücksspielbezogenen Störung.</p>
<p>Methodisch wurde die Untersuchung im Mixed-Mode-Design aus CATI-Interviews (Random-Stichprobe im Dual-Frame-Design) und Online-Interviews (CAWI) durchgeführt. Insgesamt wurden n=12.340 Personen bevölkerungsrepräsentativ zwischen August und November 2025 befragt.</p>								</div>
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									<p>Die vollständigen Ergebnisse des Glücksspiel-Survey finden sich auf der Internetseite des ISD unter: </p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://www.isd-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/03/Glueckspielsurvey_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">
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									<span class="elementor-button-text">zu den Ergebnissen</span>
					</span>
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		<title>Transparenter Staat: Hohe Erwartungen und große Defizite</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/transparenter-staat-hohe-erwartungen-und-grosse-defizite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 06:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[behörden]]></category>
		<category><![CDATA[große defizite]]></category>
		<category><![CDATA[hohe erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[studie bfdi]]></category>
		<category><![CDATA[transparenter staat]]></category>
		<category><![CDATA[transparenz]]></category>
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					<description><![CDATA[INFO-Umfrage zum Informationsfreiheitsgesetz im Auftrag der Bundesdatenschutzbeauftragten Zwanzig Jahre nach Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes (IFG) hat die Bundesdatenschutzbeauftragte erstmals die Bevölkerung zum IFG befragt. Erkennbar: Die Menschen erwarten einen transparenten Staat – und sehen genau hier erheblichen Handlungsbedarf. 96 Prozent der insgesamt 2 500 Befragten erwarten transparentes Behördenhandeln, 60 Prozent erleben [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>INFO-Umfrage zum Informationsfreiheitsgesetz im Auftrag der Bundesdatenschutzbeauftragten </strong></p><p>Zwanzig Jahre nach Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes (IFG) hat die Bundesdatenschutzbeauftragte erstmals die Bevölkerung zum IFG befragt. Erkennbar: Die Menschen erwarten einen transparenten Staat – und sehen genau hier erheblichen Handlungsbedarf. 96 Prozent der insgesamt 2 500 Befragten erwarten transparentes Behördenhandeln, 60 Prozent erleben Behörden aber häufig als intransparent. Gleichwohl hält es die große Mehrheit der Befragten für wichtig (83 %), dass Behörden von sich aus möglichst viele Dokumente und Informationen veröffentlichen, die Grundlagen für deren Entscheidungen enthalten.</p><p>Mehr als jede/r Vierte (28 %) hat auch Interesse an diesen Informationen, die Grundlagen für Entscheidungen von Ministerien und anderen Bundesbehörden enthalten.</p><p>In der Praxis hat sich die Informationsfreiheit weitgehend bewährt. Rund jede zehnte befragte Person hat bereits eine IFG-Anfrage gestellt. Von diesen Antragstellenden erhielten 54 Prozent vollständigen Zugang zu den angefragten Informationen, weitere 28 Prozent zumindest teilweise. Nur fünf Prozent berichten von einer Ablehnung.</p><p>Diejenigen, die bisher nach eigenen Angaben noch keinen Antrag nach IFG gestellt hatten, hatten überwiegend (77 %) bisher keinen Anlass für einen Antrag nach dem IFG oder wussten nicht, an wen sie sich wenden sollten (37 %). 16 Prozent wollten mögliche Nachteile oder Konflikte vermeiden, während jede/r Neunte (11 %) kein Vertrauen in die Dokumente hatte, die er/sie von der Behörde bekommen würde.</p><p>Den Antrag würde die Mehrheit der Befragten am liebsten auf schriftlichem Weg per Brief oder E-Mail (64 %) oder über die Internetseite der Behörde (63 %) stellen. Aber auch ein zentrales Transparenzportal für alle Behörden steht bei 51 Prozent der Befragten hoch im Kurs.</p>								</div>
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									<p>Die Pressemitteilung zur Studie:</p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/08_Informationsfreiheit.html?nn=252136" target="_blank" rel="noopener">
						<span class="elementor-button-content-wrapper">
									<span class="elementor-button-text">zur Pressemitteilung</span>
					</span>
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									<p>Das BfDI-Datenbarometer, Hintergründe und weiterführende Infos zur Studie:</p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Datenbarometer/Informationsfreiheit/Informationsfreiheit_node.htm" target="_blank" rel="noopener">
						<span class="elementor-button-content-wrapper">
									<span class="elementor-button-text">zum BfDI-Datenbarometer</span>
					</span>
					</a>
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									<p>Unser Bericht zur Studie:</p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Themen/Datenbarometer/Informationsfreiheit-Ergebnisse.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=3" target="_blank" rel="noopener">
						<span class="elementor-button-content-wrapper">
									<span class="elementor-button-text">zum Bericht der INFO GmbH</span>
					</span>
					</a>
								</div>
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		<title>FNR-Verbraucherumfrage: Bewusstsein für torffreies Gärtnern wächst</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/fnr-verbraucherumfrage-torffreies-gaertnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 08:25:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[FNR]]></category>
		<category><![CDATA[Gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[Torf]]></category>
		<category><![CDATA[torffrei]]></category>
		<category><![CDATA[Torfhaltige Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherumfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[FNR-Umfrage: Bewusstsein für torffreies Gärtnern wächst Verbraucherumfrage zum torffreien Gärtnern: 44 Prozent sind sich der negativen Auswirkungen der Torfnutzung auf das Klima bewusst Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) führt seit 2021 regelmäßig Verbraucherbefragungen zum torffreien Gärtnern durch. 2025 hat die INFO GmbH n=1.024 Personen ab 16 Jahren, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="12124" class="elementor elementor-12124" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>FNR-Umfrage: Bewusstsein für torffreies Gärtnern wächst</strong></p><p>Verbraucherumfrage zum torffreien Gärtnern: 44 Prozent sind sich der negativen Auswirkungen der Torfnutzung auf das Klima bewusst</p><p>Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) führt seit 2021 regelmäßig Verbraucherbefragungen zum torffreien Gärtnern durch. 2025 hat die INFO GmbH n=1.024 Personen ab 16 Jahren, die mindestens einmal pro Jahr Blumen-/Pflanzenerde kaufen, zu ihren Kenntnissen in Verbindung mit torfhaltiger Erde sowie ihrem Einlaufs- und Nutzungsverhalten bei Blumenerde befragt.</p><p>Häufiger als in den Vorerhebungen 2021 und 2023 ordnen die Verbraucherinnen und Verbraucher Torf korrekterweise als fossilen Rohstoff ein (50 %), nur noch rund ein Viertel (26 %) geht davon aus, dass Torf ein nachwachsender Rohstoff sei.</p><p>Mehr als der Hälfte der Befragten (57 %) ist die Bedeutung der Verwendung torffreier Erden als Beitrag zum Klimaschutz wichtig. 44 Prozent wissen um die negativen Auswirkungen der Nutzung von torfhaltiger Erde für den Klimaschutz (wärmend).</p><p>Als größte Herausforderungen und Probleme bei der Verwendung von torffreien oder torfreduzierten Substraten sehen die Hobbygärtnerinnen und -gärtner die Begünstigung von Schädlingen und Lästlingen (54 %), Verunreinigungen (50 %) und schlechtes Wachstum (48 %).</p>								</div>
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									<p>Der OnePager mit Grafiken zu den zentralen Ergebnissen kann hier heruntergeladen werden:</p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://einkauf.fnr.de/fileadmin/news/fnr/2026/OnePager_Umfrage_Torf_260206.pdf" target="_blank" rel="noopener">
						<span class="elementor-button-content-wrapper">
									<span class="elementor-button-text">zu den zentralen Ergebnissen</span>
					</span>
					</a>
								</div>
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									<p>Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH), das dieses Projekt fördert, kann hier eingesehen werden:</p>								</div>
				</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://www.torffrei.info/presse/hobbygartenbau-bewusstsein-fuer-torffreies-gaertnern-waechst" target="_blank" rel="noopener">
						<span class="elementor-button-content-wrapper">
									<span class="elementor-button-text">zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)</span>
					</span>
					</a>
								</div>
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		<item>
		<title>Zwischenbericht zum Umbau der Tierhaltung des BMLEH</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/zwischenbericht-zum-umbau-der-tierhaltung-des-bmleh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BMLEH]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluierung der Förderung investiver Vorhaben beim Umbau der Tierhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischenbericht zum Umbau der Tierhaltung des BMLEH &#124; Zwischenbericht zur Evaluierung der Förderung investiver Vorhaben beim Umbau der Tierhaltung im Auftrag des BMLEH Die INFO GmbH evaluliert gemeinsam mit dem IfLS und der DLG e.V. die investive Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Umbau der Tierhaltung. Der Zwischenbericht, der auch erste [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Zwischenbericht zum Umbau der Tierhaltung des BMLEH | Zwischenbericht zur Evaluierung der Förderung investiver Vorhaben beim Umbau der Tierhaltung im Auftrag des BMLEH</strong></p><p>Die INFO GmbH evaluliert gemeinsam mit dem IfLS und der DLG e.V. die investive Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Umbau der Tierhaltung. Der Zwischenbericht, der auch erste Ergebnisse der von INFO durchgeführten Befragungen von geförderten und anderen schweinehaltenden Betrieben sowie der Bevölkerung enthält, wurde vom Auftraggeber zur Veröffentlichung freigegeben.</p><p>Rund ein Viertel der Schweinehalterinnen und Schweinehalter (24%) bewertet die gegenwärtige wirtschaftliche Lage des eigenen Betriebs als (sehr) gut. Etwa ein Zehntel der Befragten in schweinehaltenden Betrieben erwartet eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des eigenen Betriebs in einem Jahr, gut die Hälfte geht von keiner Veränderung aus. Rund vier von zehn Befragten erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in einem Jahr.</p><p>Die Befragten von schweinehaltenden Betrieben sehen in den Belastungen durch Bürokratie und Verwaltung sowie in den zu geringen Erzeugerpreisen die größten Risiken für den Fortbestand des Betriebs. Beide Aspekte werden von über 80% der Schweinehalterinnen und Schweinehalter als (sehr großes) Risiko eingestuft.</p><p>Rund drei Viertel der Befragten in schweinehaltenden Betrieben ist das Bundesprogramm &#8222;Umbau der Tierhaltung&#8220; zumindest namentlich bekannt. </p><p>Etwa drei Viertel der Förderempfänger sind mit der investiven Förderung im Rahmen des BUT eher oder sehr zufrieden.</p><p>Befragte, die ihre Investition bereits abgeschlossen haben, sehen die stärksten Verbesserungen beim Tierverhalten und den Beschäftigungsmöglichkeiten sowie in der gesellschaftlichen Akzeptanz der Schweinehaltung. Drei Viertel der Befragten mit abgeschlossener Investition würden anderen Betrieben die Teilnahme an der Förderung weiterempfehlen.</p><p>Das IfLS führte 2025 Interviews mit Behörden, Verbänden und Beratungseinrichtungen, um ggf. frühzeitig Verbesserungsempfehlungen für die Umsetzung der Förderung geben zu können. Aus der Analyse der Gespräche lässt sich als Empfehlung ableiten, das Förderprogramm stärker mit Bau-, Immissionsschutz- und Tierhaltungsrecht abzustimmen, um die Planung und den Stallbau zu vereinfachen und zu beschleunigen.</p><p>Aus der Bevölkerungsbefragung lässt sich als erstes Fazit ableiten, dass Tierwohl den Befragten wichtig ist: Wenn die Tierhaltung als solche im Fokus steht, stimmen große Mehrheiten Aussagen zu, die eine artgerechte Haltung für richtig halten und eine moralische Verantwortung des Menschen gegenüber Tieren benennen. Gleichwohl wird das Halten und Töten von Tieren zu Ernährungszwecken nicht grundsätzlich in Frage gestellt und es wird eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz für Tierhaltung wahrgenommen. Dementsprechend werden auch Maßnahmen, die die Haltungsbedingungen verbessern, befürwortet und als gesellschaftlich akzeptiert angenommen.</p><p>Die Landwirtschaft hat bei den Befragten selbst ein hohes Ansehen, auch im Hinblick auf die Einhaltung und Verbesserung des Tierwohls. Dass Landwirte auch in der Gesellschaft eine große Anerkennung erfahren, wird jedoch mehrheitlich nicht angenommen.</p><p>Die Verantwortung für eine Erhöhung des Tierwohls wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller Akteure angesehen, wobei den unmittelbar mit den Tieren Beschäftigten (Landwirte, fleischverarbeitende Industrie) und dem Staat (inklusive Veterinärämter) allerdings eine besonders hohe Verantwortung zugesprochen wird.</p><p>Die Kaufentscheidung für Fleisch- und Wurstprodukte hängt allerdings nicht nur von den Haltungsbedingungen und der tierwohlgerechten Erzeugung ab. Erneut zeigt sich der starke Einfluss des Preises, der mindestens eine gleich hohe Relevanz hat. Die größte Bedeutung haben allerdings Qualitäts- und Frischeaspekte. Bei nachgewiesener besserer Haltungsform &#8211; zum Beispiel durch eine entsprechende Kennzeichnung des Produkts &#8211; ist allerdings durchaus eine höhere Zahlungsbereitschaft erkennbar. In der Selbsteinschätzung der Befragten stammen allerdings schon heute rund 40 % der eingekauften Fleischwaren aus den beiden höchsten Haltungsformen.</p><p>Die Wichtigkeit von Tierwohlkriterien spiegelt sich auch im Zusammenhang mit Siegeln und Kennzeichnungen von Fleischprodukten wider: Am ehesten erwartet die Bevölkerung – neben Angaben zur Qualität und Regionalität &#8211; Hinweise zur Haltungsform und tierwohlgerechten Erzeugung. Zudem sind derartige Siegel vielfach bekannt. Seltener, aber mehrheitlich wird den Angaben auch vertraut.</p><p>Das Bundesprogramm „Umbau der Tierhaltung“ ist nur wenig bekannt (13 %), wird aber überwiegend als (sehr) gut bewertet, zumal die Befragten vielfach Verbesserungen bei den geförderten Betrieben vor allem im Bereich Tierhaltung, Stallklima, Hygiene und Tierverhalten erwarten. Ebenso rechnen sie aber auch mit steigenden Verbraucherpreisen, so dass nur vereinzelt mehr Fleisch und Wurstwaren gekauft würden.</p>								</div>
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									<p>Der vollständige Zwischenbericht kann hier eingesehen werden:</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">zum Zwischenbericht des BMLEH</span>
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		<title>„ePA? Na sicher!“ BMG startet neue digitale Informationskampagne</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/epa-na-sicher-bmg-startet-neue-digitale-informationskampagne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BMG Studie]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Patientenakte]]></category>
		<category><![CDATA[ePA]]></category>
		<category><![CDATA[informationskampagne]]></category>
		<category><![CDATA[patientenakte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[„ePA? Na sicher!“ BMG startet neue digitale Informationskampagne INFO begleitet die neue Informationskampagne des BMG Unter dem Motto „ePA? Na sicher!“ klärt das Bundesministerium für Gesundheit Bürgerinnen und Bürger seit dem 1. Dezember 2025 in einer weiteren Informationskampagne über die elektronische Patientenakte (ePA) auf. Ziel ist es laut Pressemitteilung des [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>„ePA? Na sicher!“ BMG startet neue digitale Informationskampagne</strong></p><p><strong>INFO begleitet die neue Informationskampagne des BMG </strong></p><p>Unter dem Motto „ePA? Na sicher!“ klärt das Bundesministerium für Gesundheit Bürgerinnen und Bürger seit dem 1. Dezember 2025 in einer weiteren Informationskampagne über die elektronische Patientenakte (ePA) auf. Ziel ist es laut Pressemitteilung des BMG, die Bekanntheit der ePA vor allem unter den Patientinnen und Patienten zu steigern.</p><p>Denn eines hat sich in einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die die INFO GmbH im Vorfeld der Kampagne durchgeführt hat, gezeigt: „Grundsätzlich ist die ePA mehr als 90% der Bürgerinnen und Bürgern bekannt. Ein Großteil der gesetzlich Versicherten kennt die Vorteile der ePA. Von denjenigen, denen die ePA grundsätzlich bekannt ist, fühlt sich rund 1/3 gut bzw. sehr gut zur Akte informiert. Gleichzeitig gibt jedoch 1/3 an, sich trotz grundsätzlicher Bekanntheit eher schlecht informiert zu fühlen.&#8220;</p><p>Die Informationskampagne zur ePA ziele daher darauf ab, die allgemeine Bekanntheit der Patientenakte zu steigern und mögliche Nutzungsbedenken auszuräumen.</p><p>Die gesamte Pressemitteilung des BMG, in der unsere Studienergebnisse zitiert werden, ist hier abrufbar:</p><p><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bmg-startet-neue-digitale-informationskampagne-pm-01-12-2026.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bmg-startet-neue-digitale-informationskampagne-pm-01-12-2026.html</a></p>								</div>
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		<title>Studie zur elektronischen Patientenakte (ePA)</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/studie-zur-elektronischen-patientenakte-epa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[befragung]]></category>
		<category><![CDATA[BfDI]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Patientenakte]]></category>
		<category><![CDATA[patientenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[studie ePA]]></category>
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					<description><![CDATA[Umfrage für die Bundesdatenschutzbeauftragte  Elektronische Patientenakte: (Fast) jede/r hat sie, aber viele wissen es nicht   Studie zur elektronischen Patientenakte (ePA): Positive Gesamtsicht, aber wenig Wissen zu Funktionen und Patientenrechten Im Auftrag der Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit (BfDI) hat die INFO GmbH gesetzlich Krankenversicherte zur elektronischen Patientenakte gefragt. Diese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11659" class="elementor elementor-11659" data-elementor-post-type="post">
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									<div class="hintergrund farbe-third call-to-action"><p><strong>Umfrage für die Bundesdatenschutzbeauftragte</strong><strong> </strong></p><p><strong>Elektronische Patientenakte: (Fast) jede/r hat sie, aber viele wissen es nicht</strong></p><p> </p><p><strong>Studie zur elektronischen Patientenakte (ePA): Positive Gesamtsicht, aber wenig Wissen zu Funktionen und Patientenrechten</strong></p><p>Im Auftrag der Beauftragten für Datenschutz und Informationssicherheit (BfDI) hat die INFO GmbH gesetzlich Krankenversicherte zur elektronischen Patientenakte gefragt. Diese ist für alle gesetzlich Versicherten im April 2025 eingerichtet worden, seit Oktober 2025 müssen Arztpraxen und andere Leistungserbringer sie verpflichtend nutzen. Grund genug, bei den gesetzlich Versicherten einmal nachzufragen, wie sie zur ePA stehen.</p><p>Fast alle Befragten (95 %) kennen die ePA, aber nur rund jede/r Zehnte (12 %) nutzt sie auch aktiv. 7 Prozent haben widersprochen, vor allem aus Datenschutzgründen, während der Großteil der gesetzlich Versicherten (76 %) die ePA nicht aktiv nutzt. Das soll sich zwar ändern – fast die Hälfte (45 %) will die ePA künftig aktiv nutzen. Aber das Wissen rund um die ePA ist ausbaufähig: So gehen z. B. mehr als vier von zehn Befragten (43 %) davon aus, dass die ePA erst eingerichtet wird, wenn man sich dafür registriert und die ePA-App nutzt.</p><p>Gleichwohl stehen die gesetzlich Versicherten der ePA aufgeschlossen gegenüber: Vier von fünf Befragten (81 %) würden eine vollständige Übersicht über alle Medikamente in ihrer Akte ablegen, mehr als zwei Drittel (69 %) würden diese und andere Unterlagen für alle behandelnden Ärztinnen und Ärzte freigeben. Ähnlich viele (70 %) würden ihre Daten in pseudonymisierter Form für die Forschung bereitstellen. Allerdings wollen die gesetzlich Versicherten die eAP selbstbestimmt nutzen. 83 Prozent wünschen sich, künftig möglichst viele Einstellungsmöglichkeiten zur Weitergabe ihrer Gesundheitsdaten zu haben.</p><p>Für die Bundesdatenschutzbeauftragte Prof. Dr. Specht-Riemenschneider bedeutet das: „Die Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten bei der ePA müssen für alle verständlich und nachvollziehbar sein. Das ist die Grundvoraussetzung für einen selbstbestimmten Umgang mit den eigenen Gesundheitsdaten, den sich die Menschen wünschen.“</p><p>Mehr Informationen finden sich in der Pressemitteilung der BfDI, der Themenseite des BfDI und in einem Artikel der ZEIT vom 18.12.2025:</p><p><a href="https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/18_Datenbarometer-ePA.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/18_Datenbarometer-ePA.html</a></p><p><a href="https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Datenbarometer/ePA/ePA_node.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bfdi.bund.de/DE/BfDI/Datenbarometer/ePA/ePA_node.html</a></p><p><a href="https://www.zeit.de/digital/2025-12/elektronische-patientenakte-epa-befragung-datenschutz-bundesdatenschutzbeauftragte" target="_blank" rel="noopener">https://www.zeit.de/digital/2025-12/elektronische-patientenakte-epa-befragung-datenschutz-bundesdatenschutzbeauftragte</a></p></div>								</div>
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		<title>VoiceUp! by DKJS „Was bewegt junge Menschen in Deutschland?“</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/dkjs-studie-was-bewegt-junge-menschen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 11:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DKJS]]></category>
		<category><![CDATA[junge Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[VoiceUp]]></category>
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					<description><![CDATA[VoiceUp! by DKJS-Studie „Was bewegt junge Menschen in Deutschland?“ &#8211; Repräsentative Befragung junger Menschen im Rahmen von VoiceUp! Wie blicken junge Menschen auf Gesellschaft und Politik? Die repräsentative Online-Befragung „VoiceUp! by DKJS – Was bewegt junge Menschen in Deutschland?” liefert Antworten auf diese Frage. Die INFO GmbH hat dazu bundesweit 1.500 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="12131" class="elementor elementor-12131" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>VoiceUp! by DKJS-Studie „Was bewegt junge Menschen in Deutschland?“ &#8211; </strong><strong>Repräsentative Befragung junger Menschen im Rahmen von VoiceUp!</strong></p>
<p><strong>Wie blicken junge Menschen auf Gesellschaft und Politik? Die repräsentative Online-Befragung „<em>VoiceUp!</em> by DKJS – Was bewegt junge Menschen in Deutschland?” liefert Antworten auf diese Frage. Die INFO GmbH hat dazu bundesweit 1.500 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 26 Jahren befragt.</strong></p>
<p>Im Rahmen dieser Erhebung untersuchten wir im Juni 2025, wie junge Menschen auf Gesellschaft und Politik blicken und welche Erwartungen sie an politische Entscheidungsträgerinnen und -träger haben.</p>
<p><strong>Partizipativer Ansatz: Junge Menschen gestalten die Studie mit</strong></p>
<p>Besonders an der Studie ist ihr partizipativer Ansatz: 15 junge Menschen aus dem VoiceUp!-Jugendnetzwerk waren an zentralen Schritten beteiligt – von der Entwicklung des Fragebogens bis zur Auswertung der Ergebnisse. Die Ergebnisse wurden im Dezember 2025 im Rahmen einer Pressekonferenz der DKJS in Berlin vorgestellt.</p>
<p><strong>Junge Menschen wollen stärker beteiligt werden</strong></p>
<p>Die Studie zeigt, dass sich junge Menschen in wichtigen politischen Fragen zu wenig berücksichtigt fühlen. Dies wird auch in der Debatte um einen Wehr- oder Sozialdienst deutlich: 36 Prozent befürworten eine Pflicht, 39 Prozent lehnen sie ab. Darüber hinaus verweist die Befragung auf ein starkes Bedürfnis nach gesellschaftlichem Zusammenhalt: 78 Prozent der Befragten geben an, dass sie diesen brauchen, um positiv in die Zukunft zu blicken, während nur 43 Prozent das Gefühl haben, dass unsere Gesellschaft tatsächlich zusammenhält. Zugleich nehmen viele junge Menschen ihre Einflussmöglichkeiten auf politische Entscheidungen als begrenzt wahr.</p>								</div>
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									<p>Weitere Ergebnisse zur Studie sowie der Gesamtbericht sind unter folgendem Link verfügbar:</p>								</div>
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										<a class="elementor-button elementor-button-link elementor-size-sm" href="https://voiceup-dkjs.de/ergebnisse/bericht-online-befragung-2025/" target="_blank" rel="noopener">
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									<span class="elementor-button-text">Link zu weiteren Ergebnissen und zum Gesamtbericht</span>
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					</a>
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		<item>
		<title>BfR-Studie 2025 „Gesundheitlicher Verbraucherschutz“</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/bfr-studie-2025-gesundheitlicher-verbraucherschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 10:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BfR Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitlicher verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Im November 2025 wurden die Ergebnisse einer Befragung zum gesundheitlichen Verbraucherschutz   veröffentlicht. Diese Studie hatte die INFO GmbH für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) durchgeführt. Die Studie evaluiert, wie Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Stakeholder zu Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes stehen und wie sie das BfR und dessen Arbeit wahrnehmen. Zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11702" class="elementor elementor-11702" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Im November 2025 wurden die Ergebnisse einer Befragung zum gesundheitlichen Verbraucherschutz   veröffentlicht. Diese Studie hatte die INFO GmbH für das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) durchgeführt. Die Studie evaluiert, wie Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Stakeholder zu Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes stehen und wie sie das BfR und dessen Arbeit wahrnehmen.</strong></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-5384d00 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="5384d00" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p>Zwischen November 2024 und April 2025 führte unser Institut eine telefonische Befragung von 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern ab 16 Jahren in Deutschland durch. Außerdem nahmen an der Studie 499 Experten aus den Bereichen Politik, Medien, Fachverbänden und Wissenschaft teil, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit eng mit Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes verbunden sind.</p><p>Das BfR untersucht damit bereits zum sechsten Mal, wie der gesundheitliche Verbraucherschutz in Deutschland wahrgenommen wird. Frühere Studien fanden in den Jahren 2004, 2008, 2012, 2016 und 2020 statt. Wie in den vorherigen Erhebungen wurden Fragen sowohl zur allgemeinen Wahrnehmung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland als auch zur Bekanntheit und Wahrnehmung des BfR gestellt.</p><p><strong>Gesundheitlicher Verbraucherschutz bleibt ein wichtiges Thema </strong></p><p>Wie in den vorherigen Studien zeigt auch die aktuelle Erhebung, dass gesundheitlicher Verbraucherschutz für Verbraucherinnen und Verbraucher von hoher Bedeutung ist. 43 Prozent bewerten ihn als sehr wichtig. Über ein Drittel informiert sich häufig bis sehr häufig, knapp die Hälfte fühlt sich gut bis sehr gut informiert und mehr als die Hälfte passt ihr Verhalten an, um Risiken zu vermeiden. Unter den Stakeholdern halten 60 Prozent den gesundheitlichen Verbraucherschutz für sehr wichtig, 41 Prozent informieren sich häufig bis sehr häufig dazu.</p><p><strong>BfR und seine Aufgaben sind deutlich bekannter bei Stakeholdern als bei der Bevölkerung</strong></p><p>Nur ein Teil der Verbraucherinnen und Verbraucher kann spontan Institutionen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes nennen. Am häufigsten werden die Verbraucherzentralen genannt, nämlich von 24 Prozent der Befragten. Das BfR wird hingegen selten spontan genannt. Unter den Stakeholdern ist das BfR mit 7 Prozent aller ungestützten Nennungen deutlich präsenter. Die Verbraucherzentralen stehen mit 42 Prozent der spontanen Nennungen auch hier an erster Stelle. Gestützt kennen 41 Prozent der Bevölkerung und 73 Prozent der Stakeholder das BfR. Die Aufgaben des BfR sind nur 7 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher bekannt, bei den Stakeholdern sind es hingegen 33 Prozent.</p><p><strong>Informationen des BfR erreichen ihr Publikum, vor allem online</strong></p><p>Zwei Fünftel der Bevölkerung und 44 Prozent der Stakeholder mit BfR-Kenntnis wissen, dass das Institut Informationen zum gesundheitlichen Verbraucherschutz veröffentlicht. Jeweils etwa die Hälfte dieser Personengruppen nutzt diese Angebote. 36 Prozent der Nutzenden in der Bevölkerung und 57 Prozent der Stakeholder bewerten sie als wichtig oder sehr wichtig.<br />Als zentrale Informationsquelle nennen beide Gruppen den Internetauftritt des BfR: 24 Prozent der Informationsnutzenden aus der Bevölkerung und 40 Prozent der Stakeholder greifen darauf zurück.<br />Viele Stakeholder setzen die Informationen des BfR gezielt in ihrer eigenen Kommunikation ein, etwa gegenüber Behörden, Institutionen, Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie der Politik.</p><p><strong>Vertrauenswürdigkeit und Unabhängigkeit als zentrale Werte des BfR </strong></p><p>Stakeholder, die die Aufgaben des BfR kennen, schätzen insbesondere dessen gesellschaftliche Relevanz, Vertrauenswürdigkeit und wissenschaftliche Unabhängigkeit. Sowohl Verbraucherinnen und Verbraucher als auch Stakeholder befürworten, dass das BfR verschiedene Gruppen und Institutionen in seine Arbeit einbindet. Es zeigt sich, dass ihnen die Beteiligung von Wissenschaft, öffentlichen Institutionen und Behörden sowie Verbraucher- und Umweltverbänden besonders wichtig ist.</p><p>Weitere Ergebnisse sind in Form eines detaillierten Gesamtberichts auf der Webseite des BfR unter folgendem Link verfügbar:</p><p><a href="https://www.bfr.bund.de/wissenschaftsbericht/bfr-stakeholder-und-bevoelkerungsbefragung/" target="_blank" rel="noopener">https://www.bfr.bund.de/wissenschaftsbericht/bfr-stakeholder-und-bevoelkerungsbefragung/<em> </em></a></p>								</div>
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		<title>BIÖG-Ärztestudie zur Organ- und Gewebespende</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/bioeg-aerztestudie-zur-organ-und-gewebespende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[ärztestudie]]></category>
		<category><![CDATA[beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[Repräsentativbefragung: Wie Hausärztinnen und Hausärzte zur Organ- und Gewebespende beraten Im Auftrag der damaligen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, seit 2025 Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG) hat die INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung im ersten Quartal 2024 eine bundesweite Repräsentativbefragung unter Hausärztinnen und Hausärzten zur Organ- und Gewebespende durchgeführt. [&#8230;]]]></description>
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									<div class="hintergrund farbe-third call-to-action"><p><strong>Repräsentativbefragung: Wie Hausärztinnen und Hausärzte zur Organ- und Gewebespende beraten</strong></p></div><p>Im Auftrag der damaligen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, seit 2025 Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit – BIÖG) hat die INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung im ersten Quartal 2024 eine bundesweite Repräsentativbefragung unter Hausärztinnen und Hausärzten zur Organ- und Gewebespende durchgeführt. Im Fokus stand die Frage, wie das im Transplantationsgesetz verankerte Informations- und Beratungsangebot in der hausärztlichen Praxis umgesetzt wird und welche Unterstützung die Ärzteschaft dabei benötigt.</p><p><strong>Studiendesign und Methode</strong></p><p>Grundgesamtheit der Studie waren aktiv praktizierende Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner, hausärztlich tätige Internistinnen und Internisten sowie praktische Ärztinnen und Ärzte.<br />Die wichtigsten Eckdaten:</p><ul><li><strong>Stichprobe:</strong> 5.000 zufällig ausgewählte Hausarztpraxen, netto 359 Interviews</li><li><strong>Methode:</strong> Push-to-Web (postalische Einladung, Online-Fragebogen / CAWI)</li><li><strong>Befragungszeitraum:</strong> 29. Januar bis 3. März 2024</li></ul><p>Zur Sicherstellung der Repräsentativität wurden die Daten nach Alter, Geschlecht, Bundesland und Fachgebiet gewichtet.</p><p><strong>Hoher eigener Kenntnisstand – zugleich Bedarf an spezifischen Informationen</strong></p><p>Die große Mehrheit der Befragten (87 %) schätzt den eigenen Kenntnisstand als ausreichend ein, um Patientinnen und Patienten umfassend zur Organ- und Gewebespende beraten zu können.<br />Gleichzeitig zeigt sich ein klar umrissener zusätzlicher Informationsbedarf:</p><ul><li><strong>54 %</strong> wünschen sich mehr Informationen zu <strong>Kontraindikationen</strong> für Organ- und Gewebespenden.</li><li><strong>43 %</strong> möchten genauer wissen, welche <strong>Vorerkrankungen keine Ausschlussgründe</strong> für eine Spende sind.</li><li><strong>40 %</strong> interessieren sich für Informationen zur <strong>fehlenden oberen Altersgrenze</strong> bei der Spende.</li></ul><p>Rechtliche Detailfragen spielen eine geringere, aber keineswegs zu vernachlässigende Rolle – besonders das <strong>Entscheidungsrecht der nächsten Angehörigen</strong> ist für 40 % der Befragten ein Thema.</p><p><strong>Nutzung der BZgA-/BIÖG-Materialien und Umsetzung des Beratungsauftrags</strong></p><p>Das von der BZgA verschickte <strong>Standardinformationspaket</strong> mit Broschüren, Informationskarten und Organspendeausweisen liegt in <strong>59 %</strong> der Praxen vor. In dieser Gruppe bewerten <strong>84 %</strong> der Ärztinnen und Ärzte die enthaltenen Informationen als ausreichend für eine umfassende Beratung.</p><p>Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende (1. März 2022) haben:</p><ul><li><strong>72 %</strong> der Befragten <strong>Informationsmaterialien</strong> zur Organ- und Gewebespende an Patientinnen und Patienten ausgehändigt.</li><li><strong>82 %</strong> mindestens ein <strong>Informationsgespräch</strong> zur Organ- und Gewebespende geführt.</li></ul><p>Die Anzahl der Gespräche variiert stark: Im vierten Quartal 2023 reichte die Spannbreite von unter 15 bis über 80 Gespräche, im <strong>Mittel</strong> wurden etwa <strong>69 Gespräche pro Quartal</strong> angegeben. Die Beratungsdauer liegt bei knapp der Hälfte der Befragten zwischen <strong>5 und 10 Minuten</strong>, bei knapp 40 % unter 5 Minuten.</p><p>Wichtige Anlässe für die Beratung sind:</p><ul><li><strong>Gesundheits-Check-ups (69 %)</strong></li><li><strong>Erstellung von Patientenverfügungen (59 %)</strong></li></ul><p>Etwa zwei Fünftel der Ärztinnen und Ärzte, die Informationsgespräche durchgeführt haben, berichten, dass Patientinnen und Patienten das Thema auch <strong>proaktiv selbst ansprechen</strong>.</p><p><strong>Reaktionen der Patientinnen und Patienten und Einstellungen der Ärzteschaft</strong></p><p>Die Rückmeldungen aus der Sprechstunde sind überwiegend positiv:</p><ul><li><strong>61 %</strong> der beratenden Ärztinnen und Ärzte erleben <strong>positive Reaktionen</strong> auf die Ansprache des Themas,</li><li><strong>43 %</strong> berichten von eher <strong>neutral-offenen Reaktionen</strong>,</li><li><strong>nur 9 %</strong> nehmen vorwiegend <strong>negative Reaktionen</strong> wahr.</li></ul><p>Inhaltlich dominieren <strong>zwei Patient:innenfragen</strong>:</p><ul><li>Gibt es eine <strong>obere Altersgrenze</strong> für eine Spende? (69 %)</li><li>Wird im Notfall <strong>trotz dokumentierter Spendenbereitschaft alles medizinisch Mögliche</strong> unternommen, um das Leben zu retten? (60 %)</li></ul><p>Auch die <strong>persönliche Einstellung</strong> der Hausärztinnen und Hausärzte zur Organ- und Gewebespende ist sehr positiv:<br /><strong>88 %</strong> äußern eine <strong>eher positive Haltung</strong>; 83 % haben bereits eine eigene Entscheidung getroffen – überwiegend zugunsten einer Spende, meist dokumentiert im <strong>Organspendeausweis</strong> und häufig an Angehörige kommuniziert. Die Bereitschaft, die Entscheidung künftig im <strong>Organspende-Register</strong> zu hinterlegen, ist hoch.</p><p><strong>Fortbildungsbedarf und bevorzugte Formate</strong></p><p><strong>20 %</strong> der Ärztinnen und Ärzte haben bereits an einer Fortbildung zur Organ- und Gewebespende teilgenommen. <strong>41 %</strong> zeigen Interesse an (weiteren) Fortbildungen. Bevorzugt werden dabei <strong>online-basierte Formate</strong> wie Live-Webinare oder E-Learning-Angebote.</p><p>Im Mittelpunkt des <strong>Fortbildungsinteresses</strong> stehen:</p><ul><li><strong>Kontraindikationen</strong> zur Organ- und Gewebespende</li><li>Funktionsweise und Nutzung des <strong>Organspende-Registers</strong></li><li><strong>Gesetzliche Rahmenbedingungen</strong> der Organ- und Gewebespende</li></ul><p><strong>Fazit</strong></p><p>Die Studie zeigt: Der hausärztliche Sektor nimmt den im Transplantationsgesetz verankerten Beratungsauftrag zur Organ- und Gewebespende an und setzt ihn mehrheitlich aktiv um. Gleichzeitig besteht ein klar definierter Bedarf an vertiefenden, vor allem <strong>medizinisch-inhaltlichen Informationen</strong> und an <strong>praxisnahen Fortbildungsangeboten</strong>.</p><p>Mit der Repräsentativbefragung liefert die INFO GmbH Markt- und Meinungsforschung eine fundierte Datengrundlage, auf deren Basis BIÖG und weitere Akteure ihre Informations- und Unterstützungsangebote für die Hausärzteschaft gezielt weiterentwickeln können.</p><p>Weitere Ergebnisse sind im Bericht des BIÖG „Befragung von Hausärztinnen und Hausärzten zur Organ- und Gewebespende“ unter folgendem Link verfügbar:</p><p><a href="https://www.organspende-info.de/fileadmin/Organspende/06_Hausaerzte/03_Hausaerztebefragung/BIOEG_Bericht_Befragung_von_Hausaerzten_zur_Organ-_und_Gewebespende_2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Befragung von Hausärztinnen und Hausärzten zur Organ- und Gewebespende</a></p>								</div>
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		<title>BASE-Studie zur Endlagersuche</title>
		<link>https://www.infogmbh.de/base-studie-zur-endlagersuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rettig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[BASE Studie]]></category>
		<category><![CDATA[BGE]]></category>
		<category><![CDATA[Endlagersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<category><![CDATA[vorläufige arbeitsstände]]></category>
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					<description><![CDATA[BASE-Studie zur Endlagersuche Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung untersucht die „Auswirkungen der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE auf individuelle Einstellungen zur Endlagersuche“ Am 4. November 2024 hat die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) erstmals seit 2020 erste vorläufige Arbeitsstände veröffentlicht und weitere Gebiete benannt, die als Endlagerstandort für [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>BASE-Studie zur Endlagersuche</strong></p><p><em>Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung untersucht die „Auswirkungen der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE auf individuelle Einstellungen zur Endlagersuche“</em></p><p>Am 4. November 2024 hat die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) erstmals seit 2020 erste vorläufige Arbeitsstände veröffentlicht und weitere Gebiete benannt, die als Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle weniger geeignet sind.</p><p>Inwieweit die Veröffentlichung der Arbeitsstände mit einer gestiegenen öffentlichen Aufmerksamkeit einhergeht und Bürger:innen in ihrer Wahrnehmung des Standortauswahlverfahrens beeinflusst, hat die INFO GmbH im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) im Rahmen von zwei bevölkerungsrepräsentativen Befragungen (vor und nach der Veröffentlichung) in ausgewählten Teilgebieten untersucht.</p><p>Die Ergebnisse der Untersuchung „Auswirkungen der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE auf individuelle Einstellungen zur Endlagersuche“ sind im Abschlussbericht zusammengefasst:</p><p><a href="https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/abschlussbericht-arbeitsstaende-der-bge.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">https://www.base.bund.de/shareddocs/downloads/de/fachinfo/fa/abschlussbericht-arbeitsstaende-der-bge.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2</a></p><p>Weitere Infos zum Projekt hat das BASE hier zusammengestellt:</p><p><a href="https://www.base.bund.de/de/forschung/themenfelder/endlagerung/_documents/arbeitsstaende.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.base.bund.de/de/forschung/themenfelder/endlagerung/_documents/arbeitsstaende.html</a></p>								</div>
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