BASE-Studie zur Endlagersuche
Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung untersucht die „Auswirkungen der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE auf individuelle Einstellungen zur Endlagersuche“
Am 4. November 2024 hat die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) erstmals seit 2020 erste vorläufige Arbeitsstände veröffentlicht und weitere Gebiete benannt, die als Endlagerstandort für hochradioaktive Abfälle weniger geeignet sind.
Inwieweit die Veröffentlichung der Arbeitsstände mit einer gestiegenen öffentlichen Aufmerksamkeit einhergeht und Bürger:innen in ihrer Wahrnehmung des Standortauswahlverfahrens beeinflusst, hat die INFO GmbH im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) im Rahmen von zwei bevölkerungsrepräsentativen Befragungen (vor und nach der Veröffentlichung) in ausgewählten Teilgebieten untersucht.
Die Ergebnisse der Untersuchung „Auswirkungen der Veröffentlichung von Arbeitsständen der BGE auf individuelle Einstellungen zur Endlagersuche“ sind im Abschlussbericht zusammengefasst:
Weitere Infos zum Projekt hat das BASE hier zusammengestellt:
https://www.base.bund.de/de/forschung/themenfelder/endlagerung/_documents/arbeitsstaende.html